Aufrufe, Veröffentlichungen & Termine

Neuigkeiten aus beiden Bereichen

Es tut sich immer was...

Neueste Entwicklungen aus der Kultur

Der Dauerbrenner: Seit 2010 finden im Rahmen der STOFFWERKSTATT regelmäßige Treffen von Schreibenden jeglicher Ausrichtung und Erfahrung statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

MEIN STOTTERN, unser abendfüllender Kino-Dokumentarfilm berührt Menschen mit und ohne eigenen Bezug zum Thema gleichermaßen und wurde vom Bundesministerium für Bildung (BMB) ausdrücklich als Dokumentation ab 14 Jahren empfohlen.
Seit seinem österreichischen Kinostart im Februar 2018 war er zudem auch in Kairo zu Gast, wurde beim Sydney Film Festival 2018 gezeigt und wird ab Herbst 2018 in Deutschland zu sehen sein. Termine und genauere Infos zu unserer Überzeugungstat finden sich auf www.meinstottern.at oder auch auf facebook.
Außerdem können Schulklassen und interessierten Gruppen jederzeit (und auf Wunsch auch in Kombination mit einem anschließenden Gespräch) Sonderscreenings von Mein Stottern in deutscher Originalsprache oder auch in der englischen Version anfragen.

Seit 16. März 2018 läuft zudem L'ANIMALE in den österreichischen Kinos und war zuvor bereits auf Berlinale und Diagonale vertreten. Ein toller Spielfilm von Katharina Mücksteinüber die widersprüchlichen Kräfte Leidenschaft, Begehren und Vernunft. Das von mir entwickelte Unterrichtsmaterial findet sich auf der Website des Polyfilmverleihs

Zudem habe ich - mit zahlreichen Recherchen betraut und als Regieassistenz engagiert - Thomas Führhapters mithilfe der Navigator Filmproduktion entstandenen Kino-Dokumentarfilm DIE DRITTE OPTION über viele Monate hinweg begleitet. Seit September 2017 war er in österreichischen Kinos und auf internationalen Filmfestivals zu sehen.

Auch Nathalie Borgers ebenfalls von Navigator Film produziert Kino-Dokumentarfilm THE REMAINS, für dessen österreichischen Part ich die Recherche, bzw. Assistenz übernommen habe, befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium des Schnittprozesses.

Für Gabi Schweigers humorvoll, ernst und tiefgründigen TV-Dokumentarfilm VIVA LA VULVA - eine Koproduktion von Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion, ORF und Arte - habe ich mit einigen Recherchen dazu beigtragen, diesen historisch-kulturell-politischen Blick ins körperliche Zentrum weiblicher Geschlechtlichkeit zu entwickeln.

Außerdem war das 2012 am Schubert Theater uraufgeführte und 2013 mit dem Nestroypreis prämierte Puppentheaterstück F. ZAWREL - ERBBIOLOGISCH UND SOZIAL MINDERWERTIG von Nikolaus Habjan bis einschließlich Februar 2018 regelmäßig auf verschiedensten deutschsprachigen Bühnen zu sehen. Weitere Gelegenheiten dazu gibt es am 30. September 2018 im Hamburger St. Pauli Theater  oder auch am 3. Dezember 2018 im Akademietheater Wien.

Die Entstehung des Stücks, bei der ich sowohl im Rahmen der Recherche, als auch hinsichtlich der dramaturgischen Begleitung mitwirken konnte, gibt es übrigens auch auf DVD.

Neben all diesen Projekten haben wir zu Dritt und im Laufe einiger Jahre immer wieder an 45 REVOLUTIONS PER MINUTE gearbeitet, einem No-Budget-Dokumentarfilm über die Wiener Soulszene. Inzwischen konnten wir eine abendfüllende Version schneiden, mit der wir immer noch unseren Spaß haben und die nun in die Postproduktion wechseln wird. Langsam aber sicher nähern wir uns also doch noch der Zielgeraden...

Einige weitere Projekte befinden sich derzeit noch irgendwo zwischen ersten zaghaften Recherchen, hartnäckiger Inkubationszeit, Finanzierungsprozessen, exzessiven Schreibsessions oder auch im Endspurt des Schnitts, bzw. der Materialerstellung. Sobald auch deren konsequente Entwicklungsprozesse herzeigbare Früchte tragen, werden sie hier Erwähnung finden und für große Freude sorgen.

Aktuelles in der Logopädie

Der Großteil logopädisch unterstützter Prozesse unterliegt der Verschwiegenheitspflicht.

Derzeit sind (noch) keine freien Fixplätze verfügbar, aber es tut sich was. Daher können insbesondere Stotternde gern Kontakt mit mir aufnehmen, um schon jetzt eine passende "Lücke" für einen Erstberatungstermin zu finden und erste freie Termine für den Einstieg in eine Therapie zu nutzen, bis ein fixer Platz eingeräumt werden kann.